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Kollektives Schreiben / Daniel Ehrmann, Thomas Traupmann.

By: Contributor(s): Material type: TextLanguage: German Series: Zur Genealogie des Schreibens ; 28.Publisher: Paderborn : Brill | Fink, [2021]Copyright date: ©2022Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846766569
  • 9783770566563
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Kollektives Schreiben.DDC classification:
  • 400 23
LOC classification:
  • P107
Online resources:
Contents:
Preliminary Material -- Copyright page -- Kollektive schreiben, kollektives Schreiben / Daniel Ehrmann and Thomas Traupmann -- Schreiben im Kollektiv von Händen und Dingen / Cornelia Ortlieb -- Schreiben, zusammen / Sandro Zanetti -- Verzweigen, Kopieren, Verschmelzen / Markus Krajewski -- Der Autor als Fragment / Erika Thomalla -- Sekretäre, Typographen und Buchbinder / Klaus Müller-Wille -- Zwei Autoren - ein Tisch - eine Sekretärin / Annegret Pelz and Christian Wimplinger -- Kollektive literarische Praxis in Wien um 1770 / Thomas Assinger -- "[A]uf meinem bloßen Herzen" / Hubert Thüring -- Eine Zeitschrift schreibt Literaturgeschichte / Stephan Kammer -- Stille Verfasserschaften / Christoph Hoffmann -- Das "Sekretärchen" und der "Künstler im ächten Sinne des Wort's" / Jennifer Clare -- Kollaboratives Schreiben / Claas Morgenroth -- Abbildungsverzeichnis.
Summary: Gegenüber dem einsamen Schreiben als vermeintlichem Normalfall moderner Textproduktion erarbeitet der vorliegende Sammelband erstmals eine umfassende Systematisierung und Theoretisierung kollektiven Schreibens. Der Sammelband widmet sich in theoretischen Situierungen und historischen Fallstudien dem Schreiben von Kollektiven im doppelten Sinne. Die Beiträge beleuchten die Praktiken, Inszenierungen und Hierarchien unterschiedlicher Akteur:innen, die in gemeinsamen, nachträglichen oder konfligierenden Schreibzusammenhängen interagieren. Die Frage ist dabei, wie kollektive Textproduktion vor sich geht, wie einzelne Versatzstücke oder ganze Werke zwischen unterschiedlichen Akteur:innen zirkulieren und wer durch diese textuelle Bewegung wie verändert wird. Berücksichtigt wird auch das symbolische Potenzial, durch das Kollektivität zum textpolitischen Moment wird: Wer tritt aus dem schreibenden Kollektiv an die Öffentlichkeit? Wer wird Autor:in? Wer wird vergessen?.
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Includes bibliographical references and index.

Preliminary Material -- Copyright page -- Kollektive schreiben, kollektives Schreiben / Daniel Ehrmann and Thomas Traupmann -- Schreiben im Kollektiv von Händen und Dingen / Cornelia Ortlieb -- Schreiben, zusammen / Sandro Zanetti -- Verzweigen, Kopieren, Verschmelzen / Markus Krajewski -- Der Autor als Fragment / Erika Thomalla -- Sekretäre, Typographen und Buchbinder / Klaus Müller-Wille -- Zwei Autoren - ein Tisch - eine Sekretärin / Annegret Pelz and Christian Wimplinger -- Kollektive literarische Praxis in Wien um 1770 / Thomas Assinger -- "[A]uf meinem bloßen Herzen" / Hubert Thüring -- Eine Zeitschrift schreibt Literaturgeschichte / Stephan Kammer -- Stille Verfasserschaften / Christoph Hoffmann -- Das "Sekretärchen" und der "Künstler im ächten Sinne des Wort's" / Jennifer Clare -- Kollaboratives Schreiben / Claas Morgenroth -- Abbildungsverzeichnis.

Gegenüber dem einsamen Schreiben als vermeintlichem Normalfall moderner Textproduktion erarbeitet der vorliegende Sammelband erstmals eine umfassende Systematisierung und Theoretisierung kollektiven Schreibens. Der Sammelband widmet sich in theoretischen Situierungen und historischen Fallstudien dem Schreiben von Kollektiven im doppelten Sinne. Die Beiträge beleuchten die Praktiken, Inszenierungen und Hierarchien unterschiedlicher Akteur:innen, die in gemeinsamen, nachträglichen oder konfligierenden Schreibzusammenhängen interagieren. Die Frage ist dabei, wie kollektive Textproduktion vor sich geht, wie einzelne Versatzstücke oder ganze Werke zwischen unterschiedlichen Akteur:innen zirkulieren und wer durch diese textuelle Bewegung wie verändert wird. Berücksichtigt wird auch das symbolische Potenzial, durch das Kollektivität zum textpolitischen Moment wird: Wer tritt aus dem schreibenden Kollektiv an die Öffentlichkeit? Wer wird Autor:in? Wer wird vergessen?.

German.

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