Kindererziehung nach Giuseppina Pizzigoni : a Gegenspielerin Maria Montessoris und Begründerin einer femininen Pädagogik / Sandra Chistolini.
Material type:
TextSeries: Schöningh and Fink Social Sciences E-Books Online, Collection 2007-2017, ISBN: 9783657100118Publisher: Paderborn : Verlag Ferdinand Schöningh, 2015Description: 1 online resourceContent type: - text
- computer
- online resource
- 9783657771943
- Gegenspielerin Maria Montessoris und Begründerin einer femininen Pädagogik
- 370 23
Preliminary Material / Sandra Chistolini and Winfried Böhm -- Vorwort / Sandra Chistolini and Winfried Böhm -- Einführung: Eine von Frauen Geschaffene Pädagogik / Sandra Chistolini and Winfried Böhm -- Maria Montessori und Giuseppina Pizzigoni - Wegbereiterinnen der Schulreform einer Epoche / Sandra Chistolini and Winfried Böhm -- Der Geist der Rinnovata im Kontext der europäischen Erziehung / Sandra Chistolini and Winfried Böhm -- Einige pädagogische Fragen, von der Achtung gegenüber dem Kind ausgehend / Sandra Chistolini and Winfried Böhm -- Beobachtung und Experiment / Sandra Chistolini and Winfried Böhm -- Ausbildungskurse nach der Pizzigoni-Methode / Sandra Chistolini and Winfried Böhm -- Eine Schule für eine menschliche und soziale Erziehung / Sandra Chistolini and Winfried Böhm -- Die Organisation der Erzieherinnen und empirische Studien über das Kind / Sandra Chistolini and Winfried Böhm -- Erzählungen und Interpretationen / Sandra Chistolini and Winfried Böhm -- Autobiographien / Sandra Chistolini and Winfried Böhm -- Bibliographie / Sandra Chistolini and Winfried Böhm.
Diese erste systematische Arbeit über die Kindergartenpädagogik der Italienerin Giuseppina Pizzigoni (18701947) betritt 80 Jahre nach der Erstveröffentlichung ihres grundlegenden Werkes »Mein Kindergarten« pädagogisches Neuland. Pizzigoni benutzt nicht ein starres didaktisches Material wie ihre Kollegin und große Konkurrentin Maria Montessori, sondern legt Gewicht auf die permanente Erneuerung in einer im wahrsten Sinne »progressiven Schule«, in der man experimentiert und arbeitet, wie sie sowohl John Dewey als auch Jerome Bruner gefallen hätte. Diese neue Schule hat die bestmöglichen Lernbedingungen zu schaffen, um das Comenianische Prinzip, »allen alles auf alle Weise zu lehren« Wirklichkeit werden zu lassen. Das Kind wird als Person gesehen, die sich am Aufbau einer besseren Welt beteiligen will und deshalb verdient, dass man ihr mit Respekt begegnet und sie jene kreativen Möglichkeiten verwirklichen lässt, von der alle Erneuerung lebt. Diese Methode wurde geradezu als Alternative zur sog. Montessori-Methode angesehen.
Description based on print version record.
There are no comments on this title.