Theologie im Transzensus : die Wissenschaftslehre als Grundlagentheorie einer transzendentalen Fundamentaltheologie in Johann Gottliebs "Principien der Gottes- Sitten- und Rechtslehre" von 1805 / Mathias Müller.
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TextSeries: Fichte-Studien, Supplementa ; 25. | Rodopi Religion, Theology and Philosophy Special E-Book Collection, 2007-2014, ISBN: 9789004357938Publisher: Amsterdam : Rodopi, 2010Description: 1 online resource (x, 457 pages) : illustrationsContent type: - text
- computer
- online resource
- 9789042031265
- 193 23
- B2844 .P753 2010
Originally presented as the author's thesis (doctoral) --Theologischen Fakultät, Universität Luzern, 2007-2008.
Includes bibliographical references.
Preliminary Material -- Einleitung als Einladung -- Das Desiderat der Rechtfertigung einer transzendentalen Grundlagentheorie für die Fundamentaltheologie im Kontext von Wissenschaftstheorien der Theologie -- Der Transzensus der Wissenschaftslehre in Johann Gottlieb Fichtes »Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre« von 1805 -- Die Prinzipien einer transzendentalen Fundamentaltheologie auf Grund des Transzensus von J.G. Fichtes »Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre« -- Schluss: Rückblick und Ausblick -- Verzeichnis der benutzten Literatur -- Abkürzungsverzeichnis.
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Der Philosoph Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) gilt mit seiner sogenannten ›Wissenschaftslehre‹ als einer der bedeutendsten Vertreter einer transzendentalen Theorie über – modern gesprochen – Wissenschaftstheorie. Könnten so seine Entdeckungen nicht auch für die Theologie systematische Bedeutung haben, insbesondere in der Frage, ob diese selber eine Wissenschaft sein kann? Mathias Müller versucht anhand einer systematischen Konstruktionsanalyse von Fichtes Schrift »Die Principien der Gottes- Sitten- u. Rechtslehre. Februar und März 1805« zu zeigen, dass und wie in der Wissenschaftslehre diese selber eine Grundlegung bildet, die als eine Grundlagentheorie der Theologie eingesehen werden kann. Mittels des Modells des ›Transzensus‹ wird versucht, einen für das transzendentale Ich gangbaren Weg nachzuzeichnen und anzubieten, um so – performativ erlebbar – die Wissenschaftlichkeit einer Theologie als transzendentale Fundamentaltheologie zu erschliessen.
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