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Briefwechsel = Correspondance. Band VIII, April 1532-August 1532.

By: Contributor(s): Material type: TextLanguage: German, Latin Series: Brill eBook titles | Studies in Medieval and Reformation Traditions ; 153/8. | Brill Reformation Year E-Book Collection, ISBN: 9789004343122Publisher: Leiden ; Boston : Brill, 2011Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9789004210585
Other title:
  • Correspondance
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Martin Bucer Briefwechsel/Correspondance: Band VIII (April 1532 - August 1532)DDC classification:
  • 780.92 23
LOC classification:
  • BR350.B93 .A4 2011
Online resources:
Contents:
Preliminary material / Wolfgang Simon , Berndt Hamm and Reinhold Friedrich -- Martin Bucer an Ambrosius Blarer: schweinfurt, 18. april [1532] / Wolfgang Simon , Berndt Hamm and Reinhold Friedrich -- PERSONENINDEX / Wolfgang Simon , Berndt Hamm and Reinhold Friedrich -- BIBELSTELLENREGISTER / Wolfgang Simon , Berndt Hamm and Reinhold Friedrich -- SCHRIFTENREGISTER / Wolfgang Simon , Berndt Hamm and Reinhold Friedrich -- ORTSREGISTER / Wolfgang Simon , Berndt Hamm and Reinhold Friedrich -- SACHREGISTER / Wolfgang Simon , Berndt Hamm and Reinhold Friedrich.
Summary: Nachdem Bucer sich im Winter 1531/32 in Straßburg mit den dort zahlreich versammelten Dissenters auseinandergesetzt hat, rückt ab dem Frühjahr 1532 wieder die Reichspolitik ins Zentrum seiner Aufmerksamkeit, als in Schweinfurt in Bucers Gegenwart die Verhandlungen über einen befristeten Waffenstillstand zwischen Kaiser und Protestanten beginnen. Erst Bucers theologische Gutachten und Argumentationshilfen eröffnen den Oberdeutschen dort die Möglichkeit, die Lehrformulierungen der Confessio Augustana und ihrer Apologie mitzutragen und so gegen das Kalkül des Kaisers die politische Isolation zu vermeiden. Während die lutherische Seite dies als Wechsel auf ihre Seite deutet, fühlen sich die Zwinglianer im Stich gelassen, zumal Bucer seine scharfe Kritik an deren Akzeptanz des Zweiten Kappeler Landfriedens bekräftigt. So muss Bucer sich für die Unterschrift von Schweinfurt vielfach rechtfertigen. Ausführlich und theologisch substantiell tut er dies in seinen Schreiben an Bonifatius Wolfhart, Leo Jud und Heinrich Bullinger.
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Includes bibliographical references.

Preliminary material / Wolfgang Simon , Berndt Hamm and Reinhold Friedrich -- Martin Bucer an Ambrosius Blarer: schweinfurt, 18. april [1532] / Wolfgang Simon , Berndt Hamm and Reinhold Friedrich -- PERSONENINDEX / Wolfgang Simon , Berndt Hamm and Reinhold Friedrich -- BIBELSTELLENREGISTER / Wolfgang Simon , Berndt Hamm and Reinhold Friedrich -- SCHRIFTENREGISTER / Wolfgang Simon , Berndt Hamm and Reinhold Friedrich -- ORTSREGISTER / Wolfgang Simon , Berndt Hamm and Reinhold Friedrich -- SACHREGISTER / Wolfgang Simon , Berndt Hamm and Reinhold Friedrich.

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Nachdem Bucer sich im Winter 1531/32 in Straßburg mit den dort zahlreich versammelten Dissenters auseinandergesetzt hat, rückt ab dem Frühjahr 1532 wieder die Reichspolitik ins Zentrum seiner Aufmerksamkeit, als in Schweinfurt in Bucers Gegenwart die Verhandlungen über einen befristeten Waffenstillstand zwischen Kaiser und Protestanten beginnen. Erst Bucers theologische Gutachten und Argumentationshilfen eröffnen den Oberdeutschen dort die Möglichkeit, die Lehrformulierungen der Confessio Augustana und ihrer Apologie mitzutragen und so gegen das Kalkül des Kaisers die politische Isolation zu vermeiden. Während die lutherische Seite dies als Wechsel auf ihre Seite deutet, fühlen sich die Zwinglianer im Stich gelassen, zumal Bucer seine scharfe Kritik an deren Akzeptanz des Zweiten Kappeler Landfriedens bekräftigt. So muss Bucer sich für die Unterschrift von Schweinfurt vielfach rechtfertigen. Ausführlich und theologisch substantiell tut er dies in seinen Schreiben an Bonifatius Wolfhart, Leo Jud und Heinrich Bullinger.

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