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Der Begriff des höchsten Guts bei Immanuel Kant : Theologische Deutungen / Daniel Keller.

By: Material type: TextPublisher: Paderborn : mentis Verlag, 2008Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783969750568
  • 9783897855908
Other title:
  • Theologische Deutungen
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Der Begriff des höchsten Guts bei Immanuel Kant : Theologische Deutungen, DDC classification:
  • 241 23
LOC classification:
  • B2798
Online resources: Summary: Immanuel Kant - mehr als 200 Jahre nach seinem Tod ist das kritische Denken des Königsberger Philosophen von bleibender Brisanz. Obwohl das höchste Gut ein Schlüsselbegriff des kritischen Œuvres Kants ist, wur-de es bisher in der philosophisch-theologischen Forschungslandschaft kaum wahrgenommen. Dieses Buch löst dieses Desiderat ein, indem es den Horizont des höchsten Guts Schritt für Schritt abschreitet. Themen wie die systematische Verbindung von Tugend mit Glückseligkeit in einer Ethik deontologischen Typs, die Möglichkeit gemeinschaftlichen Zusammenle-bens in einer ethischen Gemeinschaft, die Fragen nach Sinn und Zweck moralischen Handelns angesichts der Schlechtigkeit der Welt und des ,na-türlichen' Glücksbedürfnisses des Menschen, die Begrenztheit menschlicher Kräfte sowie ihrer Ergänzungsbedürftigkeit durch Gott im moralischen Gottespostulat im Modus der Hoffnung werden nacheinander erörtert. Die handlungspraktische Rechtfertigung des Hoffnungsbegriffs im Kontext des höchsten Guts wird abschließend als Basis verstanden, um einen Dialog zwischen theologischer Glaubenswissenschaft und philosophischer Ver-nunftwissenschaft zu initiieren.
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Includes bibliographical references and index.

Immanuel Kant - mehr als 200 Jahre nach seinem Tod ist das kritische Denken des Königsberger Philosophen von bleibender Brisanz. Obwohl das höchste Gut ein Schlüsselbegriff des kritischen Œuvres Kants ist, wur-de es bisher in der philosophisch-theologischen Forschungslandschaft kaum wahrgenommen. Dieses Buch löst dieses Desiderat ein, indem es den Horizont des höchsten Guts Schritt für Schritt abschreitet. Themen wie die systematische Verbindung von Tugend mit Glückseligkeit in einer Ethik deontologischen Typs, die Möglichkeit gemeinschaftlichen Zusammenle-bens in einer ethischen Gemeinschaft, die Fragen nach Sinn und Zweck moralischen Handelns angesichts der Schlechtigkeit der Welt und des ,na-türlichen' Glücksbedürfnisses des Menschen, die Begrenztheit menschlicher Kräfte sowie ihrer Ergänzungsbedürftigkeit durch Gott im moralischen Gottespostulat im Modus der Hoffnung werden nacheinander erörtert. Die handlungspraktische Rechtfertigung des Hoffnungsbegriffs im Kontext des höchsten Guts wird abschließend als Basis verstanden, um einen Dialog zwischen theologischer Glaubenswissenschaft und philosophischer Ver-nunftwissenschaft zu initiieren.

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