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Arthur C. Danto und das Phantasma vom "Ende der Kunst" / Katharina Bahlmann.

By: Material type: TextSeries: Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100095Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2015Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846758717
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Arthur C. Danto und das Phantasma vom "Ende der Kunst",LOC classification:
  • N61 .B34 2015
Online resources:
Contents:
Preliminary Material -- Einleitung -- Das ‚Ende der Kunst‘ -- Die Grenze zwischen Kunst und Realität -- Die Grenze zwischen Kunst und Philosophie -- Die Grenze zwischen Kunst- und Nachgeschichte -- Die ‚Wieder-holung‘ der Kunst -- Literaturverzeichnis -- Danksagung -- Personenregister.
Summary: Lassen sich für die Kunst noch begriffliche Grenzen ziehen? Oder ist sie in einer Zeit, in der alles Kunst sein kann, letztlich an ihr Ende gelangt? In diesem Spannungsfeld bewegen sich die kunsttheoretischen Schriften des amerikanischen Philosophen Arthur C. Danto. Einerseits hat er unablässig die These verfochten, die Entwicklung der Kunst sei mit künstlerischen Strömungen wie der Pop Art an ihr Ende gelangt. Andererseits hat er um eine überzeugende Konturierung des Kunstbegriffs gerungen und eine der vielversprechendsten Kunstphilosophien des 20. Jahrhunderts vorgelegt. Erstmals werden hier Dantos Schriften zur Bestimmung des Kunstbegriffs sowie zum "Ende der Kunst" zusammengelesen. Die Autorin nimmt die begrifflichen und zeitlichen Grenzen der Kunst in den Blick und fragt zugleich nach einer produktiven Bestimmung dieser ‚Enden‘ innerhalb des nicht stillzustellenden Fortschreitens künstlerischer Praxis.
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Originally presented as Doctoral Dissertation, Universität, Mainz, 2014.

Includes bibliographical references and index.

Preliminary Material -- Einleitung -- Das ‚Ende der Kunst‘ -- Die Grenze zwischen Kunst und Realität -- Die Grenze zwischen Kunst und Philosophie -- Die Grenze zwischen Kunst- und Nachgeschichte -- Die ‚Wieder-holung‘ der Kunst -- Literaturverzeichnis -- Danksagung -- Personenregister.

Lassen sich für die Kunst noch begriffliche Grenzen ziehen? Oder ist sie in einer Zeit, in der alles Kunst sein kann, letztlich an ihr Ende gelangt? In diesem Spannungsfeld bewegen sich die kunsttheoretischen Schriften des amerikanischen Philosophen Arthur C. Danto. Einerseits hat er unablässig die These verfochten, die Entwicklung der Kunst sei mit künstlerischen Strömungen wie der Pop Art an ihr Ende gelangt. Andererseits hat er um eine überzeugende Konturierung des Kunstbegriffs gerungen und eine der vielversprechendsten Kunstphilosophien des 20. Jahrhunderts vorgelegt. Erstmals werden hier Dantos Schriften zur Bestimmung des Kunstbegriffs sowie zum "Ende der Kunst" zusammengelesen. Die Autorin nimmt die begrifflichen und zeitlichen Grenzen der Kunst in den Blick und fragt zugleich nach einer produktiven Bestimmung dieser ‚Enden‘ innerhalb des nicht stillzustellenden Fortschreitens künstlerischer Praxis.

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