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Fossile Fiktionen : Kohle als Energiequelle in der Literatur von 1850 bis zur Gegenwart / edited by Antonia Villinger.

Contributor(s): Material type: TextLanguage: German Series: Literatur und Ökonomie ; 13. | Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books Online, Collection 2025Publisher: Paderborn : Ferdinand Schöningh, Brill | Fink, 2025Copyright date: ©2025Description: 1 online resource (300 pages) : illustrationsContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846768495
Other title:
  • Kohle als Energiequelle in der Literatur von 1850 bis zur Gegenwart
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Fossile Fiktionen : Kohle als Energiequelle in der Literatur von 1850 bis zur Gegenwart.DDC classification:
  • 800 23
LOC classification:
  • PK6530
Online resources: Summary: Die Klimakrise und die Forderung nach einer nachhaltigen Energiewende prägen die gesellschaftspolitischen Diskussionen. Vor dem Hintergrund gehen die Beiträge aus literatur- und kulturwissenschaftlicher Perspektive der Darstellung von Braun- und Steinkohle in der Literatur von 1850 bis zur Gegenwart nach. Angelehnt an die Energy und Environmental Humanities untersuchen sie die Präsentation fossiler Energien in unterschiedlichen Regionen (Ruhrgebiet, Lausitz, Schlesien) sowie in verschiedenen Gattungen wie der Familienzeitschrift „Die Gartenlaube“, Reportagen oder Science-Fiction-Literatur. Als Wissensobjekt stößt Kohle Transformationen an, zugleich durchläuft sie selbst Veränderungen. Das zeigt sich in Texten von u.a. Annette von Droste-Hülshoff, Wolfgang Hilbig oder Jules Verne sowie in geologischen, stofflichen und ästhetischen Kohlekontexten. „Fossile Fiktionen“ bietet somit einen Einblick in die literarische Auseinandersetzung mit fossilen Energien und deren kultureller Bedeutung.
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Includes bibliographical references and index.

Die Klimakrise und die Forderung nach einer nachhaltigen Energiewende prägen die gesellschaftspolitischen Diskussionen. Vor dem Hintergrund gehen die Beiträge aus literatur- und kulturwissenschaftlicher Perspektive der Darstellung von Braun- und Steinkohle in der Literatur von 1850 bis zur Gegenwart nach. Angelehnt an die Energy und Environmental Humanities untersuchen sie die Präsentation fossiler Energien in unterschiedlichen Regionen (Ruhrgebiet, Lausitz, Schlesien) sowie in verschiedenen Gattungen wie der Familienzeitschrift „Die Gartenlaube“, Reportagen oder Science-Fiction-Literatur. Als Wissensobjekt stößt Kohle Transformationen an, zugleich durchläuft sie selbst Veränderungen. Das zeigt sich in Texten von u.a. Annette von Droste-Hülshoff, Wolfgang Hilbig oder Jules Verne sowie in geologischen, stofflichen und ästhetischen Kohlekontexten. „Fossile Fiktionen“ bietet somit einen Einblick in die literarische Auseinandersetzung mit fossilen Energien und deren kultureller Bedeutung.

German

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