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Die Kunst des Verschiebens : Dekonstruktion für Einsteiger / Robert Feustel.

By: Material type: TextSeries: Wilhelm Fink: Essays | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100095Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2015Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846700037
  • 9783770558575
Other title:
  • Dekonstruktion für Einsteiger
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Die Kunst des Verschiebens: Dekonstruktion für Einsteiger, DDC classification:
  • 194 23
LOC classification:
  • B809.6
Online resources: Summary: Dekonstruktion ist in aller Munde – entweder als konturloser Pop oder harter, akademischer Brocken. Was steckt hinter diesem widersprüchlichen Begriff? Und lässt er sich »unphilosophisch« erklären? Einerseits ist Dekonstruktion eine Allerweltsvokabel im Feuilleton und im bildungsbürgerlichen Kulturgut. Andererseits ist sie ein hoch theoretisches Werkzeug in den Gemäuern altehrwürdiger Universitäten, vom Charme des Unverständlichen umhüllt. Das Buch versucht, sowohl die zeitgenössische Popularität und Verwässerung als auch die akademische Komplexität zu vermeiden. Stattdessen wird Derridas Wortschöpfung als Perspektive oder Haltung anhand von Beispielen und möglichst ohne den Pomp philosophischer Begriffe vorgestellt. Übrig bleibt eine Denkbewegung, die nicht zu Unrecht für Aufsehen gesorgt hat und dennoch sehr spezifisch ist. Letztlich ist sie vor allem eines: politisch.
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Dekonstruktion ist in aller Munde – entweder als konturloser Pop oder harter, akademischer Brocken. Was steckt hinter diesem widersprüchlichen Begriff? Und lässt er sich »unphilosophisch« erklären? Einerseits ist Dekonstruktion eine Allerweltsvokabel im Feuilleton und im bildungsbürgerlichen Kulturgut. Andererseits ist sie ein hoch theoretisches Werkzeug in den Gemäuern altehrwürdiger Universitäten, vom Charme des Unverständlichen umhüllt. Das Buch versucht, sowohl die zeitgenössische Popularität und Verwässerung als auch die akademische Komplexität zu vermeiden. Stattdessen wird Derridas Wortschöpfung als Perspektive oder Haltung anhand von Beispielen und möglichst ohne den Pomp philosophischer Begriffe vorgestellt. Übrig bleibt eine Denkbewegung, die nicht zu Unrecht für Aufsehen gesorgt hat und dennoch sehr spezifisch ist. Letztlich ist sie vor allem eines: politisch.

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