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Tod, wo ist Dein Stachel? : Über einen Zusammenhang von Endlichkeit und personaler Lebensform des Menschen / Michael Quante.

By: Material type: TextSeries: Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste - Vorträge: Geisteswissenschaften ; 457. | Schöningh and Fink History: Early Modern and Modern History E-Books Online, Collection 2019, ISBN: 9783657100156Publisher: Paderborn : Verlag Ferdinand Schöningh, 2019Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783657704309
  • 9783506704306
Other title:
  • Über einen Zusammenhang von Endlichkeit und personaler Lebensform des Menschen
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Tod, wo ist Dein Stachel?: Über einen Zusammenhang von Endlichkeit und personaler Lebensform des Menschen, DDC classification:
  • 100 23
LOC classification:
  • BD21
Online resources:
Contents:
Preliminary Material -- Einleitung -- Vorbemerkungen, Präzisierungen und Prämissen -- Der axiologische Status des Todes -- Tod und personale Existenz des Menschen -- Radikale Endlichkeit -- Literatur -- Anmerkungen.
Summary: Der Tod prägt die menschliche Lebensform und beschäftigt die Philosophie seit ihren Ursprüngen auf vielfältige Weise. Ein zentraler Diskussionsstrang geht von der Frage aus, ob der Tod für den Menschen ein Übel sein kann. Ist es rational, den Tod zu fürchten, oder geht er uns gar nichts an? Eine zweite Diskussion kreist um den Zusammenhang von Personsein und Wissen um den Tod. Muss ich mich angesichts meines Todes radikal vereinzeln, um mich überhaupt als Individuum erfassen zu können? Welche Rolle spielt die Erfahrung des Todes anderer Menschen hierbei? In beiden Debatten geht es um die Frage, wie wir uns zum Faktum der Endlichkeit unserer menschlichen Existenz verhalten sollten.
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Preliminary Material -- Einleitung -- Vorbemerkungen, Präzisierungen und Prämissen -- Der axiologische Status des Todes -- Tod und personale Existenz des Menschen -- Radikale Endlichkeit -- Literatur -- Anmerkungen.

Der Tod prägt die menschliche Lebensform und beschäftigt die Philosophie seit ihren Ursprüngen auf vielfältige Weise. Ein zentraler Diskussionsstrang geht von der Frage aus, ob der Tod für den Menschen ein Übel sein kann. Ist es rational, den Tod zu fürchten, oder geht er uns gar nichts an? Eine zweite Diskussion kreist um den Zusammenhang von Personsein und Wissen um den Tod. Muss ich mich angesichts meines Todes radikal vereinzeln, um mich überhaupt als Individuum erfassen zu können? Welche Rolle spielt die Erfahrung des Todes anderer Menschen hierbei? In beiden Debatten geht es um die Frage, wie wir uns zum Faktum der Endlichkeit unserer menschlichen Existenz verhalten sollten.

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