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Freiheit, Verantwortlichkeit und das Ende des Lebens John Martin Fischer, Michael Quante.

By: Contributor(s): Material type: TextSeries: ethica ; v. 31 | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100095 | ethica ; 31. | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100095Publisher: Paderborn : mentis, 2015Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783957439161
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Freiheit, Verantwortlichkeit und das Ende des LebensDDC classification:
  • 100 23
Online resources: Summary: John Martin Fischer geht in seinem umfangreichen Werk den wesentlichen Merkmalen der menschlichen Lebensform nach. Ihm geht es um unsere moralische Verantwortung und den Sinn unserer Existenz eingedenk unserer Fragilität und unserer Endlichkeit. Dass der eigene Tod ein Übel für den Menschen zumindest sein kann, wenn auch nicht unter allen Umständen sein muss, gehört zu den tiefen Intuitionen, die John Martin Fischer in seinen Aufsätzen immer wieder auslotet und philosophisch zu begründen versucht. Komplementär dazu hält er gleichzeitig unbeirrt an der These fest, dass Unsterblichkeit nicht unter allen Umständen ein Übel für denjenigen sein muss, dem sie zuteil wird.
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John Martin Fischer geht in seinem umfangreichen Werk den wesentlichen Merkmalen der menschlichen Lebensform nach. Ihm geht es um unsere moralische Verantwortung und den Sinn unserer Existenz eingedenk unserer Fragilität und unserer Endlichkeit. Dass der eigene Tod ein Übel für den Menschen zumindest sein kann, wenn auch nicht unter allen Umständen sein muss, gehört zu den tiefen Intuitionen, die John Martin Fischer in seinen Aufsätzen immer wieder auslotet und philosophisch zu begründen versucht. Komplementär dazu hält er gleichzeitig unbeirrt an der These fest, dass Unsterblichkeit nicht unter allen Umständen ein Übel für denjenigen sein muss, dem sie zuteil wird.

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