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Zwischen Glauben und Vernunft : Letztbegründungsstrategien in der Auseinandersetzung mit Emmanuel Levinas und Jacques Derrida / Carsten Lotz.

By: Material type: TextSeries: Studien zu Judentum und Christentum | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2007-2012, ISBN: 9783657100088Publisher: Paderborn : Verlag Ferdinand Schöningh, 2008Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783657764334
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Zwischen Glauben und Vernunft: Letztbegründungsstrategien in der Auseinandersetzung mit Emmanuel Levinas und Jacques Derrida,LOC classification:
  • BT50 .L685 2008
Online resources:
Contents:
Preliminary Material / Carsten Lotz -- Vorwort / Carsten Lotz -- Verortungen / Carsten Lotz -- Letztbegründungsstrategien im autonomen Subjekt / Carsten Lotz -- Radikalisierungen philosophischer Rede: Emmanuel Levinas und Jacques Derrida / Carsten Lotz -- Glauben zu wissen: Lehramtliche Grenzen von Glauben und Vernunft / Carsten Lotz -- Perspektiven biblischer Gottrede / Carsten Lotz -- Statt einer Zusammenfassung: Grenzen und Bedingungen theologischer Rede in verdichteter Form / Carsten Lotz -- Literaturverzeichnis / Carsten Lotz.
Dissertation note: Thesis (doctoral) - Universität, Tübingen. Summary: Weite Teile der katholischen Dogmatik und Fundamentaltheologie dieser Tage sind in nicht unerheblichem Maße von dem geprägt, was man 'Letztbegründung' nennen könnte. Diese Denkrichtung sucht– in der Tradition der Aufklärung und des deutschen Idealismus – nach letzten, philosophisch ausweisbaren Gründen für die Glaubensinhalte der katholischen Theologie. Der Autor zeichnet Thomas Pröppers, Hansjürgen Verweyens und Klaus Müllers Angänge nach und prüft, ob ihr Anspruch auf einen letztgültigen Sinn gelingen kann. Die Lektüre ausgewählter Texten von Emmanuel Levinas und Jacques Derrida lässt erhebliche Zweifel am Erfolg einer Letztbegründung aufkommen. Darüber hinaus gibt ein Durchgang durch lehramtliche und biblische Texte zu bedenken, ob ein solcher Anspruch theologisch überhaupt erhoben werden muss. Gilt nicht auch und gerade nach der philosophischen Aufklärung: "Mein Angesicht kannst Du nicht sehen. Nicht sieht mich der Mensch und lebt." (Ex 33,20)?
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Thesis (doctoral) - Universität, Tübingen.

Includes bibliographical references (p. [395]-430).

Preliminary Material / Carsten Lotz -- Vorwort / Carsten Lotz -- Verortungen / Carsten Lotz -- Letztbegründungsstrategien im autonomen Subjekt / Carsten Lotz -- Radikalisierungen philosophischer Rede: Emmanuel Levinas und Jacques Derrida / Carsten Lotz -- Glauben zu wissen: Lehramtliche Grenzen von Glauben und Vernunft / Carsten Lotz -- Perspektiven biblischer Gottrede / Carsten Lotz -- Statt einer Zusammenfassung: Grenzen und Bedingungen theologischer Rede in verdichteter Form / Carsten Lotz -- Literaturverzeichnis / Carsten Lotz.

Weite Teile der katholischen Dogmatik und Fundamentaltheologie dieser Tage sind in nicht unerheblichem Maße von dem geprägt, was man 'Letztbegründung' nennen könnte. Diese Denkrichtung sucht– in der Tradition der Aufklärung und des deutschen Idealismus – nach letzten, philosophisch ausweisbaren Gründen für die Glaubensinhalte der katholischen Theologie. Der Autor zeichnet Thomas Pröppers, Hansjürgen Verweyens und Klaus Müllers Angänge nach und prüft, ob ihr Anspruch auf einen letztgültigen Sinn gelingen kann. Die Lektüre ausgewählter Texten von Emmanuel Levinas und Jacques Derrida lässt erhebliche Zweifel am Erfolg einer Letztbegründung aufkommen. Darüber hinaus gibt ein Durchgang durch lehramtliche und biblische Texte zu bedenken, ob ein solcher Anspruch theologisch überhaupt erhoben werden muss. Gilt nicht auch und gerade nach der philosophischen Aufklärung: "Mein Angesicht kannst Du nicht sehen. Nicht sieht mich der Mensch und lebt." (Ex 33,20)?

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