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Autoritäre Regime in Ostmittel- und Südosteuropa 1919–1944 / Edited by Erwin Oberländer; Holm Sundhaussen.

Contributor(s): Material type: TextSeries: Schöningh and Fink Early Modern and Modern History E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100033Publisher: Paderborn : Verlag Ferdinand Schöningh, 2017Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783657785858
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Autoritäre Regime in Ostmittel- und Südosteuropa 1919–1944, DDC classification:
  • 943 23
LOC classification:
  • DJK49
Online resources: Summary: Autoritäre Regierungsformen erleben in Mittel- und Osteuropa eine Renaissance, und vielfach knüpfen die heutigen Machthaber an Traditionen und Vorbilder der Zeit zwischen den Weltkriegen an. Denn vom Balkan bis zum Baltikum bestanden nach 1918 zwölf selbständige Staaten mit demokratischer Verfassung, von denen sich zehn in den 1920er und 1930er Jahren in autoritäre Präsidial- oder Königsdiktaturen verwandelten. Die im vorliegenden Band versammelten Innenansichten dieser Regime vermitteln Einblicke in die teils bis heute relevanten Verhältnisse im östlichen Mitteleuropa der Zwischenkriegszeit. In seinem Nachwort zur Neuauflage erläutert Erwin Oberländer, inwiefern jene Jahre in einigen der vorgestellten Länder heute wieder zum Bezugspunkt neuer nationalkonservativer Bestrebungen geworden sind. Behandelt werden: Estland – Lettland – Litauen – Polen – Ungarn – Slowakei – Österreich – Rumänien – Bulgarien – Griechenland – Albanien – Jugoslawien – Serbien.
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Autoritäre Regierungsformen erleben in Mittel- und Osteuropa eine Renaissance, und vielfach knüpfen die heutigen Machthaber an Traditionen und Vorbilder der Zeit zwischen den Weltkriegen an. Denn vom Balkan bis zum Baltikum bestanden nach 1918 zwölf selbständige Staaten mit demokratischer Verfassung, von denen sich zehn in den 1920er und 1930er Jahren in autoritäre Präsidial- oder Königsdiktaturen verwandelten. Die im vorliegenden Band versammelten Innenansichten dieser Regime vermitteln Einblicke in die teils bis heute relevanten Verhältnisse im östlichen Mitteleuropa der Zwischenkriegszeit. In seinem Nachwort zur Neuauflage erläutert Erwin Oberländer, inwiefern jene Jahre in einigen der vorgestellten Länder heute wieder zum Bezugspunkt neuer nationalkonservativer Bestrebungen geworden sind. Behandelt werden: Estland – Lettland – Litauen – Polen – Ungarn – Slowakei – Österreich – Rumänien – Bulgarien – Griechenland – Albanien – Jugoslawien – Serbien.

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