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Menschenrechte und Religionen : nichtstaatliche Akteure und ihr Verhältnis zu den Menschenrechten / Peter G. Kirchschläger.

By: Material type: TextSeries: Gesellschaft, Ethik, Religion | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100095 | Gesellschaft - Ethik - Religion ; 7. | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100095Publisher: Paderborn : Ferdinand Schöningh, [2016]Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • unmediated
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783657785391
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Menschenrechte und ReligionenDDC classification:
  • 230
LOC classification:
  • BL65.H78 K57 2016
Online resources:
Contents:
Summary: Das Verhältnis zwischen den Religionsgemeinschaften als soziale Konkretisierungsformen des Abstractums »Religion« und den Menschenrechten muss gerade in unseren Tagen aus einer sozialethischen Perspektive neu und präzise bestimmt werden. Für das friedliche Zusammenleben in einer säkularen Gesellschaft sind die Religionsgemeinschaften herausgefordert, in Dialog mit der freiheitlich-demokratischen Rechtskultur zu treten. Die Religionsgemeinschaften müssen ihr Verhältnis zum liberalen Staat, zu anderen Religionsgemeinschaften und zur zunehmend säkularen Gesellschaft sozialethisch neu fassen. Dieser Prozess hat exemplarischen Charakter; er lässt auch sozialethische Rückschlüsse auf andere nichtstaatliche Akteure und ihr Verhältnis zu den Menschenrechten zu. Aufgrund ihrer sozialen Dimension beeinflusst Religion andere Lebens- und Handlungsbereiche. Daher weist das Projekt u. a. eine hohe wirtschaftsethische Relevanz auf.
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Includes bibliographical references (pages 231-271).

Preliminary Material -- Einleitung -- Die Beiträge verschiedener Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften für und gegen die Entwicklung einer Tradition der Menschenrechte -- Müssen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften die Menschenrechte achten, sie schützen und zu ihrer Realisierung beitragen? -- Muss der Staat die Anwendung der Menschenrechte in Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften durchsetzen? -- Wie sind die entsprechenden Argumentationsfiguren sozialethisch zu bewerten? -- Adaption – das Verhältnis zwischen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften und Menschenrechten dialogisch denken -- Schlussbemerkungen -- Literatur -- Internetquellen.

Das Verhältnis zwischen den Religionsgemeinschaften als soziale Konkretisierungsformen des Abstractums »Religion« und den Menschenrechten muss gerade in unseren Tagen aus einer sozialethischen Perspektive neu und präzise bestimmt werden. Für das friedliche Zusammenleben in einer säkularen Gesellschaft sind die Religionsgemeinschaften herausgefordert, in Dialog mit der freiheitlich-demokratischen Rechtskultur zu treten. Die Religionsgemeinschaften müssen ihr Verhältnis zum liberalen Staat, zu anderen Religionsgemeinschaften und zur zunehmend säkularen Gesellschaft sozialethisch neu fassen. Dieser Prozess hat exemplarischen Charakter; er lässt auch sozialethische Rückschlüsse auf andere nichtstaatliche Akteure und ihr Verhältnis zu den Menschenrechten zu. Aufgrund ihrer sozialen Dimension beeinflusst Religion andere Lebens- und Handlungsbereiche. Daher weist das Projekt u. a. eine hohe wirtschaftsethische Relevanz auf.

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