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Übergänge in der klassischen deutschen Philosophie / Edited by Jindrich Karásek; Lukàs Kollert; Tereza Matejckova.

Contributor(s): Material type: TextSeries: jena-sophia. Studien und Editionen zum deutschen Idealismus und zur Frühromantik ; 18. | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2019, ISBN: 9783657100170Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2019Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846764022
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Übergänge in der klassischen deutschen Philosophie, DDC classification:
  • 100 23
LOC classification:
  • B2615
Online resources:
Contents:
Jindřich Karásek -- Kant und Fichte -- Der kategorische Imperativ als regulatives Prinzip / Rocco Porcheddu -- Von der Aufforderung zur Sprache in Fichtes Wissenschaftslehre / Silvan Imhof -- Das Ich und die Welt / Lukáš Kollert -- „Ein neues, bis jetzt noch ganz unbekanntes Prinzip muß aufgestellt werden.“ / Jürgen Stolzenberg -- Schelling und Hegel -- Die Entwickelungen des Ich / Lars-Thade Ulrichs -- Subjekt als Geist / Jindřich Karásek -- „Das Wesen des Geistes ist …, daß er … als Sieger über die Natur zu sich selbst kommt“ / Andreas Arndt -- Hegels Zeittilgung: Ein Übergang in die Ewigkeit / Tereza Matějčková -- Hegel gegen Spinoza … und gegen Hegel / Holger Gutschmidt -- Hegels Deduktion des Erwachens der Seele in der Anthropologie / Stefan Lang -- Back Matter -- Siglen -- Hinweise zu den Autoren -- Personenregister.
Summary: Wie hängen Theorie und Praxis, Geist und Natur, Welt und Ich, Zeit und Ewigkeit zusammen? Aus einer spezifischen Perspektive können diese disparaten Themen auf einen Nenner gebracht werden. Genau dies versuchen die Autoren, indem sie sich die Frage stellen, wie der Übergang vom einen zum anderen gelingt. Sie beleuchten die Knotenpunkte im Werke derjenigen Philosophen, die ihr Denken als ein systematisches begreifen und an den Grenzübergängen ihre Denkkraft unter Beweis stellen. Kant, Fichte, Schelling und Hegel nehmen somit klassische philosophische Fragen mit neuer Brisanz auf.
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Front Matter -- Copyright page -- Vorwort / Jindřich Karásek -- Kant und Fichte -- Der kategorische Imperativ als regulatives Prinzip / Rocco Porcheddu -- Von der Aufforderung zur Sprache in Fichtes Wissenschaftslehre / Silvan Imhof -- Das Ich und die Welt / Lukáš Kollert -- „Ein neues, bis jetzt noch ganz unbekanntes Prinzip muß aufgestellt werden.“ / Jürgen Stolzenberg -- Schelling und Hegel -- Die Entwickelungen des Ich / Lars-Thade Ulrichs -- Subjekt als Geist / Jindřich Karásek -- „Das Wesen des Geistes ist …, daß er … als Sieger über die Natur zu sich selbst kommt“ / Andreas Arndt -- Hegels Zeittilgung: Ein Übergang in die Ewigkeit / Tereza Matějčková -- Hegel gegen Spinoza … und gegen Hegel / Holger Gutschmidt -- Hegels Deduktion des Erwachens der Seele in der Anthropologie / Stefan Lang -- Back Matter -- Siglen -- Hinweise zu den Autoren -- Personenregister.

Wie hängen Theorie und Praxis, Geist und Natur, Welt und Ich, Zeit und Ewigkeit zusammen? Aus einer spezifischen Perspektive können diese disparaten Themen auf einen Nenner gebracht werden. Genau dies versuchen die Autoren, indem sie sich die Frage stellen, wie der Übergang vom einen zum anderen gelingt. Sie beleuchten die Knotenpunkte im Werke derjenigen Philosophen, die ihr Denken als ein systematisches begreifen und an den Grenzübergängen ihre Denkkraft unter Beweis stellen. Kant, Fichte, Schelling und Hegel nehmen somit klassische philosophische Fragen mit neuer Brisanz auf.

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