Gertrude Stein: Nervosität und das Theater : die Geschichte ihrer therapeutischen Theaterästhetik /
Jost, Torsten.
Gertrude Stein: Nervosität und das Theater : die Geschichte ihrer therapeutischen Theaterästhetik / Torsten Jost. - 1 online resource. - Schöningh and Fink Literature and Culture E-Books Online, Collection 2019, ISBN: 9783657100163 . - Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2019, ISBN: 9783657100163. .
Includes bibliographical references (pages <369>-381) and index
Gertrude Stein (1874–1946) entwickelte eine einzigartige Theatertheorie. Diese verbindet Kritik an Zwangsstrukturen bürgerlicher Subjektivierung in den USA mit ganz eigenen ästhetischen Modellen und therapeutischen Empfehlungen. Steins therapeutische Wirkungsästhetik des Theaters entfaltet sich nicht in Manifesten und Traktaten, sondern in ihren frühen Romanen und autobiographischen Schriften. Daher blieb sie von der internationalen Forschung bislang unbeachtet. Torsten Josts Studie schließt diese Lücke: Stein wird als eine von William James’ Psychologie inspirierte Kunst- und Theatertheoretikerin lesbar gemacht, deren Ideen sich deutlich von Theaterästhetiken der europäischen Avantgardebewegungen unterscheiden. Damit wird sie „endlich zu jener gewichtigen Stimme, die ihr im Grunde von jeher gebührt hätte.“ (Matthias Warstat)
9783846763575
10.30965/9783846763575 DOI
2019377290
Theater.
Theater--Philosophy.
PS3537.T323
400
Gertrude Stein: Nervosität und das Theater : die Geschichte ihrer therapeutischen Theaterästhetik / Torsten Jost. - 1 online resource. - Schöningh and Fink Literature and Culture E-Books Online, Collection 2019, ISBN: 9783657100163 . - Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2019, ISBN: 9783657100163. .
Includes bibliographical references (pages <369>-381) and index
Gertrude Stein (1874–1946) entwickelte eine einzigartige Theatertheorie. Diese verbindet Kritik an Zwangsstrukturen bürgerlicher Subjektivierung in den USA mit ganz eigenen ästhetischen Modellen und therapeutischen Empfehlungen. Steins therapeutische Wirkungsästhetik des Theaters entfaltet sich nicht in Manifesten und Traktaten, sondern in ihren frühen Romanen und autobiographischen Schriften. Daher blieb sie von der internationalen Forschung bislang unbeachtet. Torsten Josts Studie schließt diese Lücke: Stein wird als eine von William James’ Psychologie inspirierte Kunst- und Theatertheoretikerin lesbar gemacht, deren Ideen sich deutlich von Theaterästhetiken der europäischen Avantgardebewegungen unterscheiden. Damit wird sie „endlich zu jener gewichtigen Stimme, die ihr im Grunde von jeher gebührt hätte.“ (Matthias Warstat)
9783846763575
10.30965/9783846763575 DOI
2019377290
Theater.
Theater--Philosophy.
PS3537.T323
400