Hannah Arendt und Giorgio Agamben : Parallelen, Perspektiven, Kontroversen / Eva Geulen, Kai Kauffmann, Georg Mein, Hrsg.
Material type:
TextSeries: Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2007-2012, ISBN: 9783657100088Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2008Description: 1 online resourceContent type: - text
- computer
- online resource
- 9783846745298
- JA71 .H318 2008
Includes bibliographical references.
Preliminary Material / Eva Geulen, Kai Kauffmann and Georg Mein -- Vorwort der Herausgeber / Eva Geulen, Kai Kauffmann and Georg Mein -- Die Deterritorialisierten / Klaus-Michael Bogdal -- Vom Unterscheiden / Susanne Lüdemann -- Der Messias und die Reste / Manfred Schneider -- Gründung und Gesetzgebung bei Badiou, Agamben und Arendt / Eva Geulen -- Lex, nicht Nomos / Marcus Twellmann -- Gründung und Geburt / Friedrich Balke -- Die Sichtbarmachung der Armut / Alexander García Düttmann -- Die „Aporien der Menschenrechte“ und das „einzige Menschenrecht“ / Christoph Menke -- Zweierlei Kindheit / Markus Rieger-Ladich -- ‚Das Leben von einer besonderen Seite angesehen‘ oder: der Souverän zwischen Ausnahme und Gesetz / Ingeborg Villinger -- Die Ausnahme und die Regel / Clemens Pornschlegel -- Die Tradierbarkeit der Lücke in der Zeit / Vivian Liska -- Die Intervention der Stimme und die Kritik der „Gedankenlosigkeit“ / Jürgen Fohrmann -- Narrative der Zeugenschaft / Georg Mein -- Gesellschaftlicher Antisemitismus und romantische Geselligkeit / Jürgen Brokoff -- Herr Rossi sucht das Glück / Achim Geisenhanslüke -- Die Stimme nackten Lebens / Mirko Wischke -- Raum und Bild bei Giorgio Agamben / Franziska Schössler -- Autorinnen und Autoren / Eva Geulen, Kai Kauffmann and Georg Mein.
Giorgio Agambens breit rezipierte Studien zum Schicksal des Politischen in der westlichen Moderne beziehen sich neben Michel Foucault und Walter Benjamin häufig auch auf Hannah Arendt, deren Bedeutung für sein Werk bisher aber kaum wahrgenommen wurde. Gerade in der Gegenüberstellung mit dem Werk Hannah Arendts treten jedoch vor dem Hintergrund gedanklicher Kontinuitäten auch die theorie-politischen Entscheidungen hervor, die Agambens eigener Theorie des Politischen ihr Aufmerksamkeit erregendes Profil geben. Mit Beiträgen von: Friedrich Balke, Klaus-Michael Bogdal, Jürgen Brokoff, Alexander García Düttmann, Jürgen Fohrmann, Achim Geisenhanslüke, Eva Geulen, Vivian Liska, Susanne Lüdemann, Georg Mein, Christoph Menke, Clemens Pornschlegel, Markus Rieger-Ladich, Franziska Schößler, Manfred Schneider, Marcus Twellmann, Ingeborg Villinger, Mirko Wischke
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