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Scham und Erlösung : das relational-soteriologische Verständnis eines universalen Gefühls in pastoraltherapeutischer Hinsicht / Werner Strodmeyer.

By: Material type: TextSeries: Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100095Publisher: Paderborn : Verlag Ferdinand Schöningh, 2013Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783657778768
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Scham und Erlösung: das relational-soteriologische Verständnis eines universalen Gefühls in pastoraltherapeutischer Hinsicht,LOC classification:
  • BT714 .S776 2013
Online resources:
Contents:
Preliminary Material -- Einleitung -- Zugang zur Scham -- Strukturen der Scham -- Destruktivität der Scham -- Die relationale Qualität der Scham -- Schamursprüngliches Verbergen und Entbergen der Wunde -- Das soteriologische Interesse an schambedingten seelischen Verletzungen -- Die soteriologische Frage als unabschliessbare -- Literaturverzeichnis -- Dank.
Dissertation note: Thesis (doctoral)--Universität, Duisburg-Essen, 2012/13. Summary: Die theologische Vernachlässigung von Scham ist der Anlass, eine Denk- und Sprachgestalt zu suchen, die diesem Desiderat begegnet. Ein erlösungstheologisch kohärentes Narrativ wird in einem Suchprozess angestrebt, sodass dem Bemühen um Erfahrungs- und Erlebensnähe heutiger theologischer Theoriebildung entsprochen wird. Scham, Erlösung und Beziehung sind die Phänomene, die philosopohisch, therapeutisch und theologisch untersucht werden. Therapeutisch arbeitende Theologie strebt annähernd erlösende, heilend-heilsame Schritte an, die erfahrungshermeneutisch der schambedingten Vulnerabilität menschlichen Seins »diesseits« zuarbeiten. Die schambedingte Verwiesenheit auf den Anderen lässt die intersubjektiven Einsichten heutiger Psychoanalyse als hilfreiches Instrument nutzen, um der Scham – gerade auch in destruktiver, menschengemachter Gestalt – Gesicht und Namen zu geben.
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Thesis (doctoral)--Universität, Duisburg-Essen, 2012/13.

Includes bibliographical references.

Preliminary Material -- Einleitung -- Zugang zur Scham -- Strukturen der Scham -- Destruktivität der Scham -- Die relationale Qualität der Scham -- Schamursprüngliches Verbergen und Entbergen der Wunde -- Das soteriologische Interesse an schambedingten seelischen Verletzungen -- Die soteriologische Frage als unabschliessbare -- Literaturverzeichnis -- Dank.

Die theologische Vernachlässigung von Scham ist der Anlass, eine Denk- und Sprachgestalt zu suchen, die diesem Desiderat begegnet. Ein erlösungstheologisch kohärentes Narrativ wird in einem Suchprozess angestrebt, sodass dem Bemühen um Erfahrungs- und Erlebensnähe heutiger theologischer Theoriebildung entsprochen wird. Scham, Erlösung und Beziehung sind die Phänomene, die philosopohisch, therapeutisch und theologisch untersucht werden. Therapeutisch arbeitende Theologie strebt annähernd erlösende, heilend-heilsame Schritte an, die erfahrungshermeneutisch der schambedingten Vulnerabilität menschlichen Seins »diesseits« zuarbeiten. Die schambedingte Verwiesenheit auf den Anderen lässt die intersubjektiven Einsichten heutiger Psychoanalyse als hilfreiches Instrument nutzen, um der Scham – gerade auch in destruktiver, menschengemachter Gestalt – Gesicht und Namen zu geben.

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