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Ned Wards London : Säkularisation, Kultur und Kapitalismus um 1700 / Fritz-Wilhelm Neumann.

By: Material type: TextSeries: Forschungen zur englischen Literatur und Kultur des 18. Jahrhunderts | Schöningh and Fink Literature and Culture Studies E-Books, Collection 2007-2012, ISBN: 9783657100057Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2012Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783846749920
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Ned Wards London: Säkularisation, Kultur und Kapitalismus um 1700,LOC classification:
  • PR3757.W8 Z73 2012
Online resources:
Contents:
Preliminary Material -- Vorwort -- Der Fall in die profane Welt -- Politische Lieder – garstige Lieder – Trinklieder -- Säkulares Ritual – säkulare Taxonomie -- Geschlechterkampf und Ehe -- Männer ohne Frauen -- Karneval der Ängste: der Puritaner im Tory -- Grenzen des Humors -- Essen und Trinken -- Alterität, Xenophobie, Antisemitismus -- Heterotopie: Hölle ohne Himmel -- Grubstreeter -- Homer und Cervantes -- Südsee-Balladen vom neuen englischen Traum -- Gefühlte Politik -- Fazit -- Literatur -- Register.
Summary: Der Satiriker Ward ließ keine Gelegenheit aus, die Mitglieder des Dissent bloßzustellen. Damit analysierte er das (Webersche) Junktim von Gläubigkeit und kapitalistischer Effizienz korrekt und stellte es an den Pranger. Diese trotz aller sprachlicher Extravaganzen scharfe Beobachtung galt für seine wunderbaren Beiträge in der eigenhändig verfassten Zeitschrift The London Spy (1697-99) ebenso wie in vielen anderen Beschreibungen gesellschaftlicher Charaktere und der Räume, in denen sie aufeinanderprallten. Nicht Addison oder Steele waren die Begründer des periodischen Schrifttums, sondern Autoren wie Ward.
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Includes bibliographical references (pages 259-270) and index.

Preliminary Material -- Vorwort -- Der Fall in die profane Welt -- Politische Lieder – garstige Lieder – Trinklieder -- Säkulares Ritual – säkulare Taxonomie -- Geschlechterkampf und Ehe -- Männer ohne Frauen -- Karneval der Ängste: der Puritaner im Tory -- Grenzen des Humors -- Essen und Trinken -- Alterität, Xenophobie, Antisemitismus -- Heterotopie: Hölle ohne Himmel -- Grubstreeter -- Homer und Cervantes -- Südsee-Balladen vom neuen englischen Traum -- Gefühlte Politik -- Fazit -- Literatur -- Register.

Der Satiriker Ward ließ keine Gelegenheit aus, die Mitglieder des Dissent bloßzustellen. Damit analysierte er das (Webersche) Junktim von Gläubigkeit und kapitalistischer Effizienz korrekt und stellte es an den Pranger. Diese trotz aller sprachlicher Extravaganzen scharfe Beobachtung galt für seine wunderbaren Beiträge in der eigenhändig verfassten Zeitschrift The London Spy (1697-99) ebenso wie in vielen anderen Beschreibungen gesellschaftlicher Charaktere und der Räume, in denen sie aufeinanderprallten. Nicht Addison oder Steele waren die Begründer des periodischen Schrifttums, sondern Autoren wie Ward.

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