Revisionen der Zeitlichkeit : zur Phänomenologie des Bildes nach Husserl, Derrida und Merleau-Ponty / Iris Elisabeth Laner.
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TextSeries: Phänomenologische Untersuchungen ; volume33. | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2013-2017, ISBN: 9783657100095Publisher: Paderborn : Wilhelm Fink Verlag, 2016Description: 1 online resourceContent type: - text
- computer
- online resource
- 9783846760666
- 791
- B3279.H94 L265 2016
Includes bibliographical references.
Preliminary Material -- Dank -- Hinführung zur Thematik -- Gang der Untersuchung -- Zu einer Phänomenologie des zeitlichen Bildes -- Die Phänomenologie und das Problem der Zeitlichkeit: Husserls Analysen des Zeitbewusstseins -- Die subjektrelative Frage nach der Zeitlichkeit: Wahrnehmung der Dauer -- Die objektrelative Frage nach der Zeitlichkeit: Identität, Objektivität und Geschichtlichkeit von Gegenständen -- Das Bild im temporalen Spannungsfeld objektrelativer und subjektrelativer Bezüglichkeiten -- Konsequenzen für das Verständnis der Zeit -- Implizite Zeitlichkeit: Iterationszusammenhänge und Erfahrbarkeit des Bildes -- Metaphysikkritik und Kritik der Phänomenologie -- Différance, Iterabilität, marque, Archiv: Motive der Vergeschichtlichung bei Derrida -- Der objektrelative Aspekt der Zeitlichkeit -- Explizite Zeitlichkeit: Erfahrung des Bildes -- Leib und Raum: Wahrnehmung in der Phänomenologie Merleau-Pontys -- Der subjektrelative Aspekt der Zeitlichkeit -- Die Zeitlichkeit der ästhetischen Erfahrung -- Zurück zur leiblichen Natur der Erfahrung: Die primordiale Welt und die Bedeutung der Kunst -- Das Bild als Spannungsfeld zwischen objektrelativen und subjektrelativen Zeitbezügen -- Der heuristische Wert einer Phänomenologie des Bildes -- Edmund Husserl -- Maurice Merleau-Ponty -- Jacques Derrida -- Weitere Literatur.
Iris Laner untersucht das Bild gleichermaßen als Phänomen und Gegenstand des Denkens. In seinen Analysen des Bildbewusstseins begreift Edmund Husserl das Bild als eine Herausforderung phänomenologischen Fragens. Iris Laner erkundet, inwiefern das Bild das Denken der Phänomenologie motiviert, und widmet sich dem Hintergrund wie auch den Folgen eines Forschens nach und mit dem Bild. Das Bild ist durch seine spezifische Gegenstands- und Erfahrungsstruktur als ein besonderes Phänomen ausgezeichnet. Vor allem mit Blick auf die Zeit erweist sich die Beschäftigung mit der bildlichen Erscheinungsweise so als folgenreich. Laners Studie macht daher das Bild als heuristischen Schlüssel für die Analyse der Zeit in der phänomenologischen Forschung verständlich. Damit unterstreicht sie nicht nur seine Bedeutung als Phänomen, sondern auch als systematisches Konzept des Denkens.
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