GHU Logo
The Great Heights University Library
Academic discovery, digital access, and research support

Gott als Prinzip der Sittlichkeit : Grundlegung einer existenziellen und theonomen Ethik / Winfried Weier.

By: Material type: TextSeries: Abhandlungen zur Philosophie, Psychologie und Soziologie der Religion und Ökumenik ; volume52. | Schöningh, Fink and mentis Religious Studies, Theology and Philosophy E-Books Online, Collection 2007-2012, ISBN: 9783657100088Publisher: Paderborn : Verlag Ferdinand Schöningh, 2009Description: 1 online resourceContent type:
  • text
Media type:
  • computer
Carrier type:
  • online resource
ISBN:
  • 9783657767199
Subject(s): Additional physical formats: Print version:: Gott als Prinzip der Sittlichkeit: Grundlegung einer existenziellen und theonomen Ethik,LOC classification:
  • BT127.7 .W45 2009
Online resources:
Contents:
Preliminary Material / Winfried Weier -- Vorwort / Winfried Weier -- Vorbetrachtung Die Frage nach der Möglichkeit wissenschaftlicher und philosophischer Gotteserkenntnis / Winfried Weier -- Klärung der Voraussetzungen philosophischer Gotteserkenntnis / Winfried Weier -- Problemlage und Fragestellung / Winfried Weier -- Die Phänomene der ersten Gegebenheitsordnung / Winfried Weier -- Das Metaphänomen der endlichen Existenz in der zweiten Dimension / Winfried Weier -- Die Seinsabhängigkeit des sittlichen Subjekts / Winfried Weier -- Das Metaphänomen der Freiheit in der zweiten Dimension / Winfried Weier -- Das Metaphänomen der Unbedingtheit des Gesollten in der zweiten Dimension / Winfried Weier -- Die volitiven und intellektiven Medien in der zweiten Dimension / Winfried Weier -- Der existentielle Charakter des sittlichen Sollens / Winfried Weier -- Die Mehrdimensionalität der sittlichen Sollenserfahrung / Winfried Weier -- Sittliches Sollen im Schnittpunkt von Autonomie und Theonomie / Winfried Weier -- Wert und sittliche Norm Das System der sittlichen Werte / Winfried Weier -- Sinn und Freiheit / Winfried Weier -- Der Wille als Sollensprinzip / Winfried Weier -- Die Psyche als Sollensprinzip / Winfried Weier -- Die Ratio als Sollensprinzip / Winfried Weier -- Der Geist als Sollensprinzip / Winfried Weier -- Schlußbetrachtung / Winfried Weier -- Ergänzende Schriften des Verfassers / Winfried Weier.
Summary: Was heißt 'existentielle Ethik'? Rückführung des sittlichen Sollens auf die Ursprünge des eigentlichen Menschseins. Warum 'theonome Ethik'? Der Absolutheitsanspruch sittlichen Sollens setzt seine Unableitbarkeit aus allem Welt und Menschsein voraus. Es fehlt heute nicht an Neuerscheinungen zum Thema 'Ethik'. Sie erklären und begründen im Allgemeinen sehr wohl ethisches 'Wollen', jedoch nicht sittliches 'Sollen'. Schon Immanuel Kant bezeichnete das 'moralische Gesetz in uns' als einen der letzten noch bestehenden 'Gottesbeweise'. So erhebt sich die Frage: Ist der Mensch wirklich so autonom, dass er kein Prinzip, keine Norm, keine Transzendenz über sich hat, also sein eigener Herr ist? Bleibt dabei nicht unbeachtet, dass auf dem Boden der reinen Autonomie nur variable, letztendlich unverbindliche Ziele der reinen Willkür und Selbstherrlichkeit, aber kein Inhalt eines unbedingten Sollens gefunden werden kann? Muss nicht die Frage nach dem Ursprung des sittlichen Sollens neu in einer existentiellen Grundbetrachtung gestellt werden? Hier setzt die vorliegende Schrift an. Sie geht von einer phänomenologischen Beschreibung der Wesensmerkmale jeglicher Sollenserfahrung aus, analysiert ihre unerlässlichen Grundzüge und beschreibt das Zusammenwirken ihrer Faktoren. Es wird die Kernfrage gestellt, ob eine rein immanentistische Deutung des Menschseins im Zusammenhang mit dem Phänomen des sittlichen Sollens möglich ist, ob sich also sittliche Pflicht ohne Bezugnahme zur Transzendenz begründen und erklären lässt.
Tags from this library: No tags from this library for this title. Log in to add tags.
Star ratings
    Average rating: 0.0 (0 votes)
No physical items for this record

Includes bibliographical references.

Preliminary Material / Winfried Weier -- Vorwort / Winfried Weier -- Vorbetrachtung Die Frage nach der Möglichkeit wissenschaftlicher und philosophischer Gotteserkenntnis / Winfried Weier -- Klärung der Voraussetzungen philosophischer Gotteserkenntnis / Winfried Weier -- Problemlage und Fragestellung / Winfried Weier -- Die Phänomene der ersten Gegebenheitsordnung / Winfried Weier -- Das Metaphänomen der endlichen Existenz in der zweiten Dimension / Winfried Weier -- Die Seinsabhängigkeit des sittlichen Subjekts / Winfried Weier -- Das Metaphänomen der Freiheit in der zweiten Dimension / Winfried Weier -- Das Metaphänomen der Unbedingtheit des Gesollten in der zweiten Dimension / Winfried Weier -- Die volitiven und intellektiven Medien in der zweiten Dimension / Winfried Weier -- Der existentielle Charakter des sittlichen Sollens / Winfried Weier -- Die Mehrdimensionalität der sittlichen Sollenserfahrung / Winfried Weier -- Sittliches Sollen im Schnittpunkt von Autonomie und Theonomie / Winfried Weier -- Wert und sittliche Norm Das System der sittlichen Werte / Winfried Weier -- Sinn und Freiheit / Winfried Weier -- Der Wille als Sollensprinzip / Winfried Weier -- Die Psyche als Sollensprinzip / Winfried Weier -- Die Ratio als Sollensprinzip / Winfried Weier -- Der Geist als Sollensprinzip / Winfried Weier -- Schlußbetrachtung / Winfried Weier -- Ergänzende Schriften des Verfassers / Winfried Weier.

Was heißt 'existentielle Ethik'? Rückführung des sittlichen Sollens auf die Ursprünge des eigentlichen Menschseins. Warum 'theonome Ethik'? Der Absolutheitsanspruch sittlichen Sollens setzt seine Unableitbarkeit aus allem Welt und Menschsein voraus. Es fehlt heute nicht an Neuerscheinungen zum Thema 'Ethik'. Sie erklären und begründen im Allgemeinen sehr wohl ethisches 'Wollen', jedoch nicht sittliches 'Sollen'. Schon Immanuel Kant bezeichnete das 'moralische Gesetz in uns' als einen der letzten noch bestehenden 'Gottesbeweise'. So erhebt sich die Frage: Ist der Mensch wirklich so autonom, dass er kein Prinzip, keine Norm, keine Transzendenz über sich hat, also sein eigener Herr ist? Bleibt dabei nicht unbeachtet, dass auf dem Boden der reinen Autonomie nur variable, letztendlich unverbindliche Ziele der reinen Willkür und Selbstherrlichkeit, aber kein Inhalt eines unbedingten Sollens gefunden werden kann? Muss nicht die Frage nach dem Ursprung des sittlichen Sollens neu in einer existentiellen Grundbetrachtung gestellt werden? Hier setzt die vorliegende Schrift an. Sie geht von einer phänomenologischen Beschreibung der Wesensmerkmale jeglicher Sollenserfahrung aus, analysiert ihre unerlässlichen Grundzüge und beschreibt das Zusammenwirken ihrer Faktoren. Es wird die Kernfrage gestellt, ob eine rein immanentistische Deutung des Menschseins im Zusammenhang mit dem Phänomen des sittlichen Sollens möglich ist, ob sich also sittliche Pflicht ohne Bezugnahme zur Transzendenz begründen und erklären lässt.

There are no comments on this title.

to post a comment.